Verschoben: 3. Schweizer Kongress zur Begabungs- und Begabtenförderung

Der nächste internationale Kongress zur schulischen Begabungs- und Begabtenförderung findet neu vom 14.–16. Januar 2021 statt.



Aktueller Hinweis – Der Kongress wird auf den 14.–16. Januar 2021 verschoben

Der Kongress zur Begabungs- und Begabtenförderung wird aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus auf den Januar 2021 verschoben. Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen gute Gesundheit.

Bereits getätigte Anmeldungen zum Kongress im September 2020 werden ohne zusätzliche Kosten auf den Kongress 2021 übertragen, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde. Die bereits angemeldeten Teilnehmenden werden per Mail kontaktiert.

Im Prozess der Teilnehmendenanmeldung legen Sie sich einen Benutzeraccount an. Mit diesen Logindaten können Sie sich jederzeit einloggen, um Ihre Dokumente (Anmeldebestätigung, Ticket etc.) einzusehen oder Ihre persönlichen Daten abzuändern. Nach dem Kongress steht Ihnen hier auch die Teilnahmebestätigung zum Download zur Verfügung.

Falls Sie Fragen haben, sind wir gerne für Sie da. Wir freuen uns, Sie im Januar 2021 in Muttenz bei Basel willkommen zu heissen.

Der Kongress

Das Kongressthema schliesst an die aktuelle Schulentwicklung zum leistungs- und begabungsdifferenzierenden Lernen an, in denen alle Schülerinnen und Schüler ihre Potenziale in adäquate Leistungen umsetzen können. Dabei stehen alle am Lernen Beteiligten in gemeinsamer Verantwortung: Die Lernenden für ihr eigenes Lernen (selbstorganisiertes und reflexives Lernen in individualisierenden Lernangeboten). Lehrpersonen und Schulen für die angemessene Förderung besonders leistungsstarker Schülerinnen und Schüler und den Aufbau von fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zu den rasant sich verändernden Erfordernissen des 21. Jahrhunderts. Bildungsverantwortliche für die Förderung der «klugen Köpfe von morgen» als Leistungsträger einer zukünftigen Gesellschaft.

Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass «Wissen ohne Gewissen» sozial, gesellschaftlich und ökologisch problematisch sein kann. Aus diesem Grund widmet sich der Kongress zusätzlich zur Realisierung individueller Begabungen und Exzellenz auch der Förderung von Mit-Verantwortung, «Leadership» in der Gemeinschaft und der ethischen Reflexion des eigenen Handelns und Denkens. Gerade besonders Leistungsfähige sollen in der Entwicklung reflexiver Fähigkeiten und im Verantwortungsbewusstsein gefördert werden; sie sind die Gestalter und Gestalterinnen einer wertegebundenen gemeinsamen Zukunft unserer Gesellschaft und Umwelt.

Erweiterte Horizonte – neue Impulse
Der Kongress ist eine schweizerische Gesamtveranstaltung mit internationaler Beteiligung für alle an der Begabungs-/Begabtenförderung interessierten und beteiligten Lehr- und Fachpersonen. Im Dreijahresrhythmus führen die Begabungszentren von Deutschland, Österreich und der Schweiz nationale Begabungskongresse mit weltweit führenden Expertinnen und Experten durch. Dies ermöglicht den Blick und den Austausch über regionale und nationale Grenzen hinaus.

Forschungsgeleitete Praxis – praxisrelevante Konzepte
Ein wesentliches Anliegen ist die Verbindung von Forschungsergebnissen und Erkenntnissen mit deren konkreter Umsetzungen in der Praxis. In zahlreichen Workshops werden Unterrichtsentwicklungen und Begabungsprogramme vorgestellt und diskutiert. Praxis, Reflexion und Theorie verbinden sich in professionellen, begründeten und bewährten Modellen der Begabungsförderung.

Zusammenwirken aller Verantwortliches
Das Zusammenwirken von Lehrpersonen, Förderpersonen, Forschenden und Bildungsverantwortlichen ist eine zentrale Voraussetzung für gelingende Schulentwicklung. Gemeinsame Zielsetzung, Kenntnisse und geteilte Verantwortung in der Umsetzung auf den verschiedenen Ebenen sind Garanten erfolgreicher Schulentwicklung.

Fachdiskurse und Begegnung
In Referaten stellen anerkannte internationale Referentinnen und Referenten aktuelle Schulentwicklungen und Erkenntnisse zur Diskussion. Neue Impulse für die Praxis und Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen sowie (inter-)nationalen Expertinnen und Experten bestätigen die eigene Arbeit und ermutigen zu kontinuierlicher Weiterentwicklung.

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